Zahnfüllungen Gold Drucken E-Mail

Das seit Jahrtausenden bewährte Gold ist für funktionellen Zahnersatz das Material der Wahl. Langjährige klinische Erfahrungen schließen Nebenwirkungen praktisch aus. Gold ist im Zahnbereich ein verträgliches Material, das bedeutet es ist biokompatibel. Dagegen reagieren heute immer mehr Menschen mit Allergien auf nicht biokompatible Materialien. Da diese allergischen Reaktionen immer mehr zunehmen, gehört der Allergiepass bereits zum täglichen Bild in der Zahnarztpraxis.

Gold ist ein Werkstoff, dessen präzise Verarbeitung ein guter Zahntechniker bis ins Detail beherrscht. Beim Goldguss-Inlay stellt der Zahntechniker die Füllung nach einer entsprechenden Wachsmodellation aus einer hochgoldhaltigen Legierung her, und der Zahnarzt setzt das Inlay nach der Einprobe mit einem bewährtem und ebenfalls jahrzehntelang erprobten Zahnzement ein. Goldguss-Inlays haben bei guter Zahnpflege eine sehr lange Haltbarkeit. Einer Untersuchung der Univ. Zahnklinik Innsbruck zufolge befinden sich 85% aller Goldinlays nach 15 Jahren noch im Mund! Sie werden mit exakt in den Gegenzahn passender Kaufläche hergestellt und nach dem Ausarbeiten hochglanzpoliert. Aufgrund des perfekten Randschlusses, der glatt polierten Oberfläche und der Zementierung des Inlays haben Bakterien und Speisereste hier die geringsten Chancen. Der Hochglanz macht es Belägen schwer, am Gold-Inlay haften zu bleiben.


Goldinlays sind praktisch unzerstörbar, nutzen sich auch bei starkem Knirschen nur mässig ab und sind von allen technikergefertigten Einlagefüllungen (Gold, Galvano, Keramik) die kostengünstigste Variante!


Im Gegensatz zu Keramikinlays bleibt der Goldkörper stets intakt, Keramikinlays können beim Biß auf Steinchen (z.B. im Salat) brechen.

 

 
Dienstag, 02. September 2014
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